Ausflugsziele · Brescia
Brescia, die „Löwin Italiens“
Eine Kunststadt, die nur wenige wirklich kennen, eine halbe Stunde vom Gutshof.
Nicht verpassen
Sehenswertes in Brescia
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Piazza della Loggia
Der „Salon“ der Stadt, erbaut unter venezianischer Herrschaft. Auf der einen Seite der weiße Palazzo della Loggia mit seinem kielförmigen Dach; gegenüber der Uhrturm mit den zwei „màcc de le ure“, den Figuren, die die Stunden auf der Glocke schlagen. Unter den Arkaden die Cafés. Eine Stele erinnert an die Opfer des Anschlags vom 28. Mai 1974.
Piazza della Loggia
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Piazza Paolo VI und die zwei Dome
Ein Platz, zwei Kathedralen: der Duomo Vecchio, die romanische Rotonda aus Stein, eines der seltenen Beispiele eines Rundbaus aus jener Zeit; und daneben der barocke Duomo Nuovo mit einer der höchsten Kuppeln Italiens. Am selben Platz steht der mittelalterliche Broletto mit seinem Turm.
Piazza Paolo VI
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Brixia, der Archäologische Park
Das Capitolium, der Tempel, den Vespasian im Jahr 73 n. Chr. errichten ließ, das römische Theater und die Reste des Forums: das Herz des römischen Brescia, seit 2011 UNESCO-Welterbe. Im Capitolium ist die Vittoria Alata ausgestellt, die große römische Bronzestatue der geflügelten Victoria, 1826 gefunden und Wahrzeichen der Stadt.
Via dei Musei
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Das Museo di Santa Giulia
Ein 753 vom Langobardenkönig Desiderius gegründetes Kloster, heute Stadtmuseum. Darin die römischen Stadthäuser (Domus dell'Ortaglia) mit ihren Mosaiken, die langobardische Basilika San Salvatore, der freskierte Nonnenchor und das edelsteinbesetzte Kreuz des Desiderius. Auch Santa Giulia gehört zur UNESCO-Stätte.
Via dei Musei
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Die Burg auf dem Colle Cidneo
Eine der größten Burgen Italiens, auf dem Hügel über der Stadt, mit Bastionen, Bergfried und zwei Museen: dem Waffenmuseum und dem Museum des Risorgimento. Schon wegen des Spaziergangs und des Blicks über die Dächer lohnt sich der Aufstieg. Am Hang liegt einer der größten Stadtweinberge Europas.
Colle Cidneo
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Die Pinacoteca Tosio Martinengo
Die städtische Gemäldegalerie zeigt Werke vom 13. bis zum 19. Jahrhundert: die Brescianer Malerei der Renaissance mit Moretto, Romanino und Savoldo und Meisterwerke wie die beiden Jugendwerke Raffaels.
Piazza Moretto
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Die Kirchen der Altstadt
Drei, die Sie nicht auslassen sollten: Santa Maria dei Miracoli mit ihrer Renaissancefassade aus Botticino-Marmor; Santi Nazaro e Celso, wo das Polyptychon Averoldi von Tizian hängt; und Sant'Agata mit ihren barocken Fresken.
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Das unterirdische Brescia
Unter der Stadt fließen überdeckte Flüsse und Kanäle, und unter der Burg verlaufen Stollen und Zisternen. Einige Vereine bieten Führungen an: eine andere Art, Brescia zu sehen.
Zu Tisch
Was man in Brescia probieren sollte
Man beginnt mit dem Pirlo, dem Brescianer Aperitif aus Weißwein, Bitter und Sodawasser. Dann die casoncelli mit Butter und Salbei, die malfatti aus Brot und Spinat, der manzo all'olio mit Polenta und das traditionelle spiedo. Zum Nachtisch die bussolà, ein Hefekranz, und der Brescianer Keks. Beim Wein haben Sie die Qual der Wahl: Franciacorta, Botticino, Lugana und die Weine vom Gardasee.